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Hundebett-Rechner

Körperlänge messen, Schlafposition wählen: die passende Liegefläche für deinen Hund in Zentimetern, mit Form und Füllung.

So schläft dein Hund am liebsten

Richtig messen

Miss die Körperlänge deines Hundes im Stehen von der Nasenspitze bis zum Schwanzansatz, am besten mit einem weichen Maßband. Die Schulterhöhe misst du vom Boden bis zum höchsten Punkt der Schulter. Beobachte außerdem ein paar Tage, wie dein Hund am liebsten liegt: eingerollt, ausgestreckt auf der Seite oder mit dem Kopf an einem Rand.

Die Faustregel dahinter

Verbreitet ist die Faustregel: Körperlänge plus 20 bis 30 Zentimeter. Hunde, die sich einrollen, kommen mit dem unteren Wert aus, Hunde, die sich lang machen, brauchen den oberen und dazu Breite für die ausgestreckten Beine. Der Rechner nimmt für die Breite beim Ausstrecken die Schulterhöhe plus einen Zuschlag. Wichtig ist immer die Innenfläche, nicht das Außenmaß mit Rand.

Form und Füllung

Runde und ovale Betten mit Rand passen zu Hunden, die sich einrollen und gern anlehnen. Rechteckige Matratzen sind ideal für Ausstrecker. Für ältere Hunde und große Rassen empfiehlt sich ein Kern aus viskoelastischem Schaum, der das Gewicht verteilt und den Ein- und Ausstieg erleichtert. Mehr dazu liest du im Artikel über das gute Hundebett.

Fragen

Kann ein Hundebett zu groß sein?

Ja, ein wenig. Viele Hunde mögen Halt und kuscheln sich gern an einen Rand. In einem riesigen Bett ohne Rand fühlen sich manche weniger geborgen. Für Ausstrecker darf die Fläche großzügig sein, für Einroller reicht der kleinere Wert. Im Zweifel lieber etwas größer als zu klein wählen.

Wie messe ich einen Welpen?

Welpen wachsen schnell, ein Bett passt oft nur wenige Monate. Du kannst die erwartete Größe als ausgewachsener Hund grob von Rasse oder Eltern ableiten oder zunächst ein günstiges, waschbares Bett nutzen und später ein dauerhaftes kaufen. Miss in dieser Zeit ruhig alle paar Wochen nach.

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